Kissing Spines: Wie ich den Rücken meines Pferdes optimal unterstütze

Als der Tierarzt mir die Röntgenbilder zeigte, rutschte mir das Herz erst einmal in die Hose. Die Diagnose: Kissing Spines (engstehende Dornfortsätze). Für jeden Reiter ist das erst einmal ein Schock. Sofort rattert es im Kopf: Kann ich ihn noch reiten? Hat er Schmerzen? Wie geht es weiter?

Nach dem ersten Schreck und ausführlichen Gesprächen mit dem Tierarzt und meiner Physio wurde mir klar: Das ist kein Weltuntergang, aber es erfordert Management. Neben dem richtigen Training – viel Vorwärts-Abwärts, Stangenarbeit und Longieren, um den Rücken aufzuwölben – spielt auch die Fütterung eine riesige Rolle. Die Strukturen im Rücken, also Bänder, Sehnen und Gelenke, brauchen Bausteine, um elastisch und belastbar zu bleiben.

Der tägliche Kampf am Futtertrog

Ich war also hochmotiviert und habe mich eingedeckt: Glucosamin, MSM, Kollagen – alles, was gut für den Bewegungsapparat ist. Aber dann kam die Realität der Stallgasse.

Habt ihr schon mal versucht, einem mäkeligen Pferd drei verschiedene Pülverchen unterzujubeln? Es war ein Drama. Ich habe das Pulver ins Mash gemischt – er hat die Nase gerümpft und den Trog stehen lassen. Ich habe versucht, es in ausgehöhlten Äpfeln zu verstecken – er hat den Apfel gefressen und das Pulver feinsäuberlich ausgespuckt. Am Ende landete das teure Zusatzfutter meistens als staubiger Rest am Boden des Trogs oder wurde einfach aussortiert.

Das hat mich wahnsinnig frustriert. Wir wissen alle: Wenn das Pferd die Wirkstoffe nicht frisst, können sie auch nicht wirken. Und gerade bei einer Diagnose wie Kissing Spines wollte ich doch nichts unversucht lassen.

Die Entdeckung: Endlich kein Pulver mehr

Auf der Suche nach einer stressfreieren Lösung bin ich auf Nuvallo Move gestoßen. Das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein funktionaler Gelenksnack, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, aber wie eine Belohnung gefüttert werden kann.

Kein Abwiegen mehr, kein Anrühren von Mash, nur damit das Pulver darin kleben bleibt, und vor allem: kein Aussortieren mehr. Ich war neugierig, aber skeptisch. Würde er das wirklich fressen? Und ist da auch genug "Gutes" drin?

Der „Snack"-Vorteil: Hochdosiert und super lecker

Als die Tüte ankam, habe ich direkt den Geruchstest gemacht: Es riecht angenehm natürlich, nicht künstlich. Die Basis besteht aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen – also komplett getreidefrei, ohne Weizen oder Mais. Das finde ich super wichtig, da ich den Magen meines Pferdes nicht unnötig belasten will.

Der eigentliche Clou sind aber die Wirkstoffe. In der Tagesration von 6 Snacks (ca. 30 g) stecken satte 2.550 mg Kollagen, 2.250 mg MSM, 1.500 mg Glucosamin und 150 mg Hyaluronsäure. Das ist genau die Kombination, die mir für die Unterstützung der Rückenbandstrukturen und der kleinen Wirbelgelenke empfohlen wurde.

Und der Praxistest? Ich habe ihm den ersten Snack hingehalten und er hat ihn mir förmlich aus der Hand gesaugt. Er liebt die Nuvallo Move Snacks! Ich gebe ihm die 6 Stück einfach vor dem Putzen oder nach dem Training direkt aus der Hand. Es ist so simpel. Da wir gerade in einer intensiveren Aufbauphase waren, habe ich in den ersten drei Wochen die doppelte Menge gefüttert (also 12 Stück), was absolut problemlos ging.

Das Ergebnis: Ein zufriedeneres Pferd unter dem Sattel

Ich füttere Nuvallo Move nun seit gut drei Monaten konsequent jeden Tag. Natürlich ersetzt kein Zusatzfutter das korrekte Reiten und den Muskelaufbau, das ist ganz klar. Aber meine subjektive Beobachtung ist absolut positiv.

Früher brauchte er oft lange, um sich "einzulaufen". Er wirkte in der Lösungsphase oft klemmig im Rücken und brauchte lange, bis er den Rücken hergegeben hat. Seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, dass er deutlich geschmeidiger aus der Box kommt. Er wirkt motivierter und bietet mir das Vorwärts-Abwärts viel schneller an. Auch meine Reitlehrerin meinte neulich: "Er schwingt heute aber schön durch den Körper!"

Es fühlt sich für mich einfach so an, als ob die "Schmiere" in den Gelenken wieder besser funktioniert und die Bänder elastischer sind. Für mich ist das ein riesiger Gewinn an Lebensqualität für mein Pferd. Da Nuvallo Move zudem ADMR-konform ist, muss ich mir auch keine Sorgen machen, falls wir doch mal wieder ein kleines Turnier nennen wollen.

Mein Fazit

Wenn ihr ein Pferd mit Rückenproblemen habt oder einfach wisst, dass der Rücken eine Schwachstelle ist (was bei fast allen Reitpferden irgendwann Thema ist), kann ich euch die Nuvallo Move Snacks nur ans Herz legen.

Es nimmt euch den Stress beim Füttern und gibt euch das gute Gefühl, dass die wichtigen Nährstoffe auch wirklich im Pferd landen. Für uns gehören die 6 Snacks am Tag mittlerweile fest zur Stallroutine dazu – und mein Pferd wartet schon immer sehnsüchtig darauf. Probiert es aus, oft merkt man schon nach 4 bis 6 Wochen einen Unterschied in der Bewegungsfreude!

Nuvallo Move

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