Anweiden & Toben: Gelenkschutz beim Start in die Weidesaison

Endlich sind die Tage wieder länger, die Vögel zwitschern, und der Duft von frischem Gras liegt in der Luft. Für uns Reiter ist der Start in die Weidesaison oft die schönste Zeit des Jahres. Aber Hand aufs Herz: Wenn du siehst, wie dein Pferd nach dem langen Winter zum ersten Mal auf die große Koppel darf, rutscht dir das Herz auch manchmal in die Hose, oder?

Ich kenne das nur zu gut. Mein Wallach ist eigentlich die Ruhe selbst, aber beim Anweiden verwandelt er sich in ein bockendes Wildpferd. Da werden Haken geschlagen, Stopps aus vollem Galopp eingelegt und Freudensprünge gemacht, die eher an die Spanische Hofreitschule erinnern als an unser gemütliches Feierabend-Reiten. So schön diese Lebensfreude anzusehen ist – als Besitzerin habe ich dabei immer im Hinterkopf: „Hoffentlich halten das die Sehnen und Gelenke aus.“ Gerade diese Kaltstarts und die unkontrollierten Bewegungen auf oft noch tiefem Boden sind eine echte Belastungsprobe für den Bewegungsapparat.

Der ewige Kampf mit dem Futtertrog

Um ihn bestmöglich vorzubereiten, wollte ich seine Gelenke natürlich rechtzeitig unterstützen. Ich weiß, wie wichtig Nährstoffe wie Glucosamin oder MSM gerade in solchen Phasen sind. Aber die Realität im Stall sah bisher leider anders aus.

Ich habe in den letzten Jahren so ziemlich jedes Pülverchen und jede Gelenkflüssigkeit ausprobiert, die der Markt hergibt. Das Ergebnis war immer das gleiche frustrierende Szenario: Ich rühre das teure Pulver sorgfältig unter das Mash, mein Pferd schnuppert einmal kurz, rümpft die Nase und sortiert feinsäuberlich aus. Oder noch schlimmer: Das Pulver rieselt im Trog nach unten durch, das Müsli wird gefressen, und die eigentlich wichtigen Wirkstoffe bleiben als staubiger Rest am Boden kleben. Ich habe sogar schon versucht, Tabletten in ausgehöhlten Äpfeln zu verstecken – er hat den Apfel gefressen und die Tablette zielsicher wieder ausgespuckt. Es bringt einfach nichts, das beste Zusatzfutter zu kaufen, wenn es nicht im Pferd landet.

Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks

Vor etwa zwei Monaten, als ich anfing, den Trainingsplan für den Frühling zu schreiben, stieß ich auf die Nuvallo Move Snacks. Ich war erst skeptisch, weil „Snack“ für mich immer nach zuckerhaltigem Belohnungswürfel klang. Aber hier liegt der Fall anders.

Nuvallo Move Snacks sind funktionale Gelenksnacks. Das Konzept hat mich sofort abgeholt: Keine Messlöffel, kein Anrühren, kein Versteckspiel im Futter. Die Snacks basieren auf Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen – genau in dieser Reihenfolge. Das finde ich super, da ich bei meinem Pferd sehr auf den Magen achte und komplett auf Weizen, Mais und zugesetzten Zucker verzichte.

Warum ich nie wieder Pulver füttere

Die Anwendung ist fast schon lächerlich einfach. Für mein 550-kg-Pferd gibt es täglich 6 Snacks. Das sind etwa 30 Gramm. Ich gebe sie ihm einfach vor dem Putzen oder direkt nach dem Reiten aus der Hand.

Das Geniale ist die Akzeptanz. Er liebt diese Dinger! Er kaut sie mit Begeisterung, als wäre es das leckerste Leckerli der Welt. Dabei nehme ich mit jedem Snack eine geballte Ladung Wirkstoffe auf:

Ein weiterer Pluspunkt, der mir wichtig war: Da wir im Sommer auch das ein oder andere kleine Turnier reiten wollen, musste das Produkt sicher sein. Die Nuvallo Move Snacks sind ADMR-konform, ich muss mir also keine Sorgen wegen Karenzzeiten machen.

Unser Ergebnis: Locker in den Frühling

Ich füttere die Nuvallo Move Snacks nun seit gut 8 Wochen, also habe ich rechtzeitig vor dem Anweiden damit begonnen. Man sagt ja, dass man solche Nährstoffe mindestens 8 bis 12 Wochen konsequent geben soll, aber ich hatte schon nach etwa 6 Wochen ein sehr gutes Gefühl.

Früher brauchte er oft eine lange Aufwärmphase im Schritt, bis er wirklich im Takt war. Seit wir die Snacks füttern, habe ich subjektiv den Eindruck, dass er morgens viel schneller „da“ ist. Er wirkt geschmeidiger in den Wendungen und tritt mit mehr Freude unter den Schwerpunkt.

Als es dann letzte Woche endlich auf die Weide ging und er seine obligatorischen Bocksprünge machte, stand ich zwar immer noch mit leicht erhöhtem Puls am Zaun, aber ich hatte ein deutlich besseres Gewissen. Ich habe das Gefühl, seine Gelenke und Bänder bestmöglich auf diese Belastung vorbereitet zu haben. Er bewegt sich einfach runder und wirkt in sich zufriedener.

Mein Fazit

Wenn du, genau wie ich, keine Lust mehr hast, teures Pulver vom Trogboden zu kratzen, dann sind die Nuvallo Move Snacks ein echter Gamechanger. Sie machen die Gelenkunterstützung unkompliziert und stressfrei – für mich und mein Pferd. Wir sind bereit für den Sommer, und mein Großer kann das Toben auf der Wiese wieder in vollen Zügen genießen.

Nuvallo Move

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