Lange Aufwärmphase nötig? Wie mein Pferd schneller locker wurde
Kennst du das Gefühl? Du kommst in den Stall, freust dich auf eine entspannte Reiteinheit, steigst auf – und fühlst dich, als würdest du auf einem Brett sitzen. So ging es mir in letzter Zeit mit meinem Wallach immer öfter. Die ersten zwanzig Minuten im Schritt waren zäh, er wirkte klamm und brauchte gefühlt eine Ewigkeit, bis er den Rücken auch nur ansatzweise hergegeben hat.
Es ist frustrierend, wenn die halbe Reitstunde nur für das „Lockerreiten“ draufgeht, bevor man überhaupt an gymnastizierende Lektionen denken kann. Und ganz ehrlich: Man macht sich als Besitzerin ja sofort Sorgen. Zwickt es irgendwo? Wird er einfach nur alt? Oder liegt es am Wetter? Ich wollte ihn unterstützen, damit er sich wieder wohl in seiner Haut fühlt und wir beide wieder mehr Spaß an der Bewegung haben.
Der tägliche Kampf mit dem Futtertrog
Mein erster Gedanke war natürlich: Gelenknährstoffe. Der Tierarzt hatte grünes Licht gegeben, meinte aber, eine Unterstützung für Sehnen und Knorpel könne sicher nicht schaden. Also habe ich motiviert eine teure Dose Gelenkpulver gekauft. Die Inhaltsstoffe klangen super, aber die Realität im Stall sah leider anders aus.
Mein Pferd ist ein absoluter Feinschmecker – oder besser gesagt: mäkelig ohne Ende. Das Pulver pur über das Kraftfutter? Wurde fein säuberlich aussortiert. Im Mash versteckt? Da wurde die Nase gerümpft und der Trog halb voll stehen gelassen. Ich habe sogar versucht, es in ausgehöhlten Apfelstücken zu verstecken (wer kennt diesen Verzweiflungsakt nicht?), aber er hat den Apfel gefressen und das Pulver einfach wieder ausgespuckt. Am Ende klebte das teure Zusatzfutter als staubiger, matschiger Rest am Boden des Trogs. Und wir alle wissen: Wenn es nicht im Pferd landet, kann es nicht wirken. Es war zum Haare raufen.
Die Entdeckung: Endlich stressfrei füttern
Ich war kurz davor, das Thema Gelenkzusatz aufzugeben, als ich durch Zufall auf Nuvallo Move gestoßen bin. Das Versprechen klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein hochdosiertes Gelenkprodukt, das nicht als staubiges Pulver daherkommt, sondern als schmackhafter Snack.
Ich war skeptisch, aber neugierig. Was mich beim Blick auf die Zutatenliste sofort angesprochen hat, war die Basis. Die Nuvallo Move Snacks bestehen aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen. Kein Weizen, kein Mais, kein zugesetzter Zucker und keine billigen Füllstoffe. Das ist mir wichtig, da mein Pferd auch einen empfindlichen Magen hat.
Warum der „Snack“-Faktor den Unterschied macht
Das Geniale an Nuvallo Move ist die Einfachheit. Man füttert einem Großpferd (ca. 500 kg) einfach 6 Snacks am Tag. Das sind etwa 30 Gramm. Ich nehme sie einfach aus der Tüte und gebe sie ihm direkt aus der Hand – meistens nach dem Putzen als kleine Belohnung vor dem Satteln.
Er liebt sie! Er kaut sie genüsslich weg, und ich weiß zu 100 %, dass die Wirkstoffe dort ankommen, wo sie hinsollen. Und da steckt ordentlich was drin:
- Glucosamin (1.500 mg): Ein wichtiger Baustein für den Knorpel.
- Kollagen (2.550 mg): Für die Elastizität der Strukturen.
- MSM (2.250 mg): Organischer Schwefel, super für Sehnen und Bänder.
- Hyaluronsäure (150 mg): Quasi der "Schmierstoff" im Gelenk.
Kein Anrühren von Mash, kein Versteckspiel mit Äpfeln, kein Stauben. Einfach Snack rein und fertig. In den ersten zwei Wochen habe ich ihm übrigens die doppelte Menge gegeben (also 12 Stück), um die Speicher erst einmal aufzufüllen – auch das hat er ohne Zögern gefressen.
Unser Ergebnis: Endlich wieder geschmeidig
Ich füttere die Nuvallo Move Snacks jetzt seit gut sechs Wochen konsequent. Natürlich darf man keine Wunder über Nacht erwarten, Gelenkstrukturen brauchen Zeit. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir auf dem absolut richtigen Weg sind.
Ich habe beobachtet, dass unsere Aufwärmphasen deutlich angenehmer geworden sind. Wenn ich ihn morgens aus der Box hole, wirkt er nicht mehr so „eingerostet“. Beim Reiten habe ich den Eindruck, dass er schneller zum Loslassen kommt und sich freudiger bewegt. Er schnaubt früher ab und wirkt in den Wendungen geschmeidiger als noch vor zwei Monaten. Es fühlt sich einfach so an, als ob ihm die Bewegung wieder leichter fällt.
Für mich als Turnierreiterin (auch wenn wir nur kleine Prüfungen gehen) ist zudem ein Punkt extrem wichtig: Die Snacks sind ADMR-konform. Ich muss mir also keine Sorgen wegen Karenzzeiten machen, wenn die Turniersaison wieder losgeht.
Mein Fazit
Wenn du auch so einen Kandidaten im Stall stehen hast, der Pülverchen verweigert, oder wenn du einfach das Gefühl hast, dein Pferd könnte etwas mehr Geschmeidigkeit vertragen, kann ich dir Nuvallo Move wirklich ans Herz legen. Es spart mir Zeit, Nerven und ich habe endlich das gute Gefühl, dass mein Pferd optimal versorgt ist.
Probier es aus – dein Pferd wird es dir (schmatzend) danken!