Plötzlicher Leistungsabfall im Training: Gelenk-Check & meine Lösung

Kennst du das? Du kommst gut gelaunt in den Stall, sattelst dein Pferd, und ihr startet ins Training. Die letzten Wochen liefen fantastisch, Lektionen saßen, die Hinterhand war aktiv. Doch heute ist alles anders. Dein Pferd wirkt matt, zäh und irgendwie unzufrieden. Es ist keine offensichtliche Lahmheit, bei der man sofort den Tierarzt ruft und das Pferd in die Box stellt. Es ist subtiler.

Mir rutschte das Herz in die Hose, als mir das vor ein paar Monaten passierte. Mein Wallach, der sonst immer motiviert mitarbeitet, fühlte sich plötzlich „eckig“ an. Er klemmte am Schenkel, kam im Rücken nicht hoch und wirkte in den Wendungen steif. Ich fragte mich sofort: Habe ich ihn überfordert? Passt der Sattel nicht? Oder zwickt es doch irgendwo in den Gelenken? Gerade bei Sportpferden oder im intensiveren Training ist die Belastung für Sehnen und Gelenke nicht zu unterschätzen. Wenn der Tierarzt dann „grünes Licht“ gibt und keine akute Verletzung vorliegt, steht man oft ratlos da. Die Diagnose lautet dann häufig schlicht: Er braucht mehr Unterstützung für den Bewegungsapparat.

Der tägliche Kampf mit dem Futtertrog

Also tat ich, was wir alle tun: Ich kaufte Gelenkpulver. Vielversprechende Dosen mit Glucosamin und MSM stapelten sich in meiner Futterkammer. Aber mein Pferd hatte da eine ganz andere Meinung.

Das Szenario war jeden Abend das gleiche: Ich mischte das weiße Pulver sorgfältig unter sein Kraftfutter. Er steckte die Nase in den Trog, schnaubte einmal kräftig rein (sodass mir eine weiße Wolke entgegenkam) und begann dann, fein säuberlich jedes einzelne Haferkorn herauszupicken. Das teure Pulver blieb als staubiger Rest am Boden des Trogs kleben.

Ich habe alles versucht. Ich habe es in aufgeweichtem Mash versteckt – das funktionierte, ist aber im hektischen Stallalltag eine riesige Patzerei und Zeitaufwand, den ich nicht jeden Tag leisten kann. Ich habe versucht, es in ausgehöhlten Äpfeln zu schmuggeln (er hat den Apfel gefressen und das Pulver ausgespuckt). Es war zum Verzweifeln. Was nützt der beste Wirkstoff, wenn er nicht im Pferd landet?

Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks

Auf der Suche nach einer Alternative, die nicht im Trog liegen bleibt, stieß ich auf die Nuvallo Move Snacks. Endlich mal jemand, der mitgedacht hat! Das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein funktionaler Gelenksnack, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, aber wie eine Belohnung gefüttert werden kann.

Kein Abwiegen, kein Mischen, kein Reste-Kratzen im Trog.

Was mich sofort überzeugt hat, war die Zusammensetzung. In der Tagesration von 6 Snacks (für mein 600-kg-Pferd gebe ich manchmal auch 7) stecken satte Mengen an Wirkstoffen:

Dazu kommt, dass die Basis aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen besteht. Das ist nicht nur getreidefrei (kein Weizen, kein Mais!), sondern auch noch super für den Magen und das Fell. Da mein Pferd auf zu viel Stärke und Zucker empfindlich reagiert, war das für mich ein entscheidender Punkt.

Der Snack-Vorteil im Praxistest

Ich habe die Nuvallo Move Snacks bestellt und direkt den ultimativen Akzeptanztest gemacht. Ich kam in den Stall, holte einen Snack aus der Tüte und hielt ihn ihm hin. Er nahm ihn, kaute genüsslich und suchte sofort nach mehr. Ich war erleichtert!

Da wir ja dieses Leistungstief hatten, habe ich mich an die Empfehlung gehalten und in den ersten drei Wochen die doppelte Menge gefüttert, um die Speicher richtig aufzufüllen. Das waren also etwa 12 Snacks am Tag – 6 vor dem Reiten, 6 danach als Belohnung. Es ist so unglaublich praktisch, das Gelenkzusatzfutter einfach aus der Hand füttern zu können.

Das Ergebnis: Zurück zur alten Form

Man muss bei Gelenknährstoffen Geduld haben. Es ist kein Schmerzmittel, das über Nacht wirkt. Aber nach etwa fünf Wochen konsequenter Gabe der Nuvallo Move Snacks (inzwischen war ich wieder bei der normalen Dosis von 6 Stück täglich) veränderte sich mein Reitgefühl.

Die Einlaufphase, in der er sonst oft lange brauchte, um locker zu werden, verkürzte sich gefühlt. Er trat wieder mutiger an das Gebiss heran und diese „Eckigkeit“ in den engen Wendungen verschwand. Ich habe einfach das subjektive Gefühl, dass er sich wieder mit mehr Freude bewegt und geschmeidiger im Ablauf ist. Er wirkt morgens, wenn er aus der Box kommt, weniger steif und ist schneller bereit für die Arbeit.

Ein riesiger Pluspunkt für mich als Turnierreiterin: Die Snacks sind ADMR-konform. Ich muss mir also keine Sorgen machen, wenn die Turniersaison wieder losgeht. Ich kann ihn durchgehend unterstützen, ohne Karenzzeiten berechnen zu müssen.

Fazit

Wenn du merkst, dass dein Pferd im Training abbaut und du das Gefühl hast, die Gelenke könnten etwas „Schmiere“ vertragen, kann ich dir die Nuvallo Move Snacks nur ans Herz legen. Sie lösen das größte Problem, das wir Pferdebesitzer bei Zusatzfutter haben: Die Akzeptanz.

Es bringt Ruhe in den Stallalltag, wenn man weiß: Die wichtigen Nährstoffe sind im Pferd, und es hat sogar noch geschmeckt. Für uns gehören die 6 Snacks am Tag jetzt fest zum Ritual – und mein Pferd wartet schon drauf, sobald er das Rascheln der Tüte hört.

Nuvallo Move

Mehr erfahren
×