Vorbereitung auf den Wanderritt: So unterstützt du die Ausdauer der Gelenke optimal
Der Frühling steht vor der Tür und für mich bedeutet das vor allem eins: Die Planung für den großen Sommer-Wanderritt geht in die heiße Phase. Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als tagelang im Sattel zu sitzen, neue Landschaften zu erkunden und abends am Lagerfeuer zu sitzen, während die Pferde zufrieden ihr Heu mampfen. Doch wer schon mal mehrere Tage am Stück unterwegs war, weiß, dass das nicht nur für uns Reiter anstrengend ist.
Die Herausforderung für den Bewegungsapparat
Ein Wanderritt ist Hochleistungssport für das Pferd, auch wenn wir „nur“ im Schritt unterwegs sind. Das zusätzliche Gewicht der Packtaschen, das ständige Auf und Ab im Gelände und vor allem die wechselnden Bodenverhältnisse fordern ihren Tribut. Mal ist der Waldboden tief, dann wieder müssen wir kilometerweit über Schotter oder harten Asphalt.
Meine größte Sorge war immer: Hält er das durch? Mein Wallach ist topfit, aber die Belastung für Sehnen und Gelenke ist bei solchen Touren enorm. Nichts ist schlimmer, als am dritten Morgen festzustellen, dass das Pferd klamm aus der Box kommt oder sich unwillig bewegt, weil die Gelenke "zwicken". Ich wollte ihn also unbedingt unterstützen, bevor wir überhaupt den ersten Huf auf die Strecke setzen.
Der ewige Kampf mit dem Futtereimer
Früher habe ich versucht, ihn mit diversen Gelenkpulvern auf die Saison vorzubereiten. Hand aufs Herz: Es war jedes Mal ein Drama. Mein Pferd ist ein absoluter Feinschmecker – im negativen Sinne. Sobald er auch nur den kleinsten Hauch von Muschelpulver oder Kräutern gerochen hat, wurde der Trog kritisch beäugt.
Ich habe alles versucht: Das Pulver im Mash versteckt (hat er drumherum gefressen), in ausgehöhlte Äpfel gepackt (wurde ausgespuckt) oder versucht, es unter das Müsli zu mischen. Das Ende vom Lied war meistens, dass das teure Pulver als staubiger Rest am Boden des Troges klebte, weil er es feinsäuberlich aussortiert hat. Wenn das Zeug nicht im Pferd landet, kann es natürlich auch nicht wirken. Und gerade auf einem Wanderritt, wo man oft aus Eimern füttert oder das Pferd angebunden ist, ist das Hantieren mit Dosen und Messlöffeln einfach nur nervig und unpraktisch.
Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks
Auf der Suche nach einer praktikablen Lösung bin ich auf die Nuvallo Move Snacks gestoßen. Das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein funktionaler Gelenksnack, der alle wichtigen Nährstoffe enthält, aber wie eine Belohnung gefüttert werden kann.
Kein Abwiegen, kein Mischen, kein Staub.
Warum diese Snacks perfekt für unser Training sind
Was mich sofort überzeugt hat, ist die Zusammensetzung. In der Tagesration von 6 Snacks (bei meinem ca. 500 kg schweren Wallach passt das perfekt) stecken echte Power-Wirkstoffe:
- Glucosamin (1.500 mg) und Kollagen (2.550 mg) als Bausteine für Knorpel und Bindegewebe.
- MSM (2.250 mg) zur Unterstützung der Regeneration.
- Hyaluronsäure für die Gelenkschmiere.
Besonders gut gefällt mir die Basis der Nuvallo Move Snacks. Sie bestehen aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen – also rein natürlichen Trägerstoffen. Da mein Pferd auf Getreide empfindlich reagiert, ist es für mich essenziell, dass sie frei von Weizen, Mais und unnötigen Füllstoffen sind. Auch Zuckerzusätze sucht man hier vergeblich.
Der größte Vorteil für den Wanderritt ist aber die Handhabung. Ich kann die Tagesration einfach in die Jackentasche stecken. Nach dem Training oder während einer Pause auf dem Ritt gibt es die 6 Snacks direkt aus der Hand. Er liebt sie! Die Akzeptanz ist unglaublich hoch, er kaut sie genüsslich weg, als wäre es das beste Leckerli der Welt.
Unsere Erfahrungen im Training
Wir füttern die Nuvallo Move Snacks nun seit etwa 10 Wochen begleitend zum Aufbautraining. Ich habe gelernt, dass Gelenknährstoffe Zeit brauchen – man sagt ja immer 8 bis 12 Wochen, bis die Speicher gefüllt sind.
Mein subjektiver Eindruck ist absolut positiv. Wir haben die Intensität der Ritte gesteigert, viele Klettertouren eingebaut und sind auch mal längere Trabstrecken auf härterem Boden gegangen. Früher hatte ich oft das Gefühl, dass er nach solchen Einheiten am nächsten Tag etwas länger brauchte, um sich einzulaufen.
Seit wir Nuvallo füttern, wirkt er auf mich deutlich "flüssiger" in der Bewegung. Er bietet sich mehr an, tritt motivierter unter und wirkt auch am Tag nach einer anstrengenden Einheit locker und zufrieden. Es ist natürlich immer ein Gefühl, aber ich habe den Eindruck, dass er die Belastungsspitzen besser wegsteckt. Er wirkt einfach geschmeidiger, selbst wenn es morgens noch kühl ist.
Ein weiterer Pluspunkt für alle, die vielleicht doch mal ein Turnier (z.B. Distanzritte) gehen wollen: Die Snacks sind ADMR-konform. Man muss sich also keine Sorgen wegen Karenzzeiten machen.
Fazit: Mein Must-Have für die Satteltasche
Die Vorbereitung auf unseren Wanderritt läuft auf Hochtouren, und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Die Nuvallo Move Snacks haben mir eine riesige Sorge genommen – nämlich die, wie ich die wichtigen Nährstoffe zuverlässig ins Pferd bekomme.
Für mich sind sie die ideale Lösung: Hochwertige Inhaltsstoffe, magenfreundliche Basis und eine Akzeptanz, von der ich bei Pulvern nur träumen konnte. Wenn wir im Sommer losreiten, ist eine Tüte Nuvallo Move definitiv im Gepäck, damit wir jeden Kilometer genießen können.