Versammlung und Piaffe: So unterstütze ich mein Dressurpferd optimal

Wenn wir ehrlich sind, ist Dressurreiten ein ständiges Streben nach Perfektion, das niemals endet. Besonders wenn es an die höheren Lektionen geht – die ersten Tritte der Piaffe, das Erarbeiten echter Versammlung oder die fliegenden Wechsel – verlangen wir unseren Pferden körperlich enorm viel ab. Ich erinnere mich gut an den Moment, als mein Großer und ich anfingen, ernsthaft an der Lastaufnahme der Hinterhand zu arbeiten. Man spürt im Sattel sofort, wie viel Kraft das kostet und wie sehr die Gelenke, Sehnen und Bänder dabei beansprucht werden.

Gerade bei der „Hankenbeugung“, also dem tiefen Untertreten und Beugen der großen Gelenke der Hinterhand, mache ich mir als Besitzerin natürlich Gedanken. Ich will schließlich nicht nur jetzt Schleifen sammeln, sondern meinen Sportpartner so lange wie möglich gesund und motiviert halten. Die Angst, dass der Verschleiß schneller fortschreitet als der Trainingserfolg, sitzt mir dabei oft im Nacken.

Der Kampf mit dem Pülverchen

Sobald man sich im Stall umhört oder den Tierarzt fragt, heißt es meistens: „Fütter was für die Gelenke zu.“ Gesagt, getan. Ich habe in den letzten Jahren ein kleines Vermögen für diverse Pülverchen und Gelenk-Liquids ausgegeben. Das Ergebnis? Meistens frustrierend.

Mein Pferd ist ein absoluter Experte darin, feines Pulver im Trog liegenzulassen. Er sortiert seinen Hafer und das Müsli mit einer chirurgischen Präzision, dass am Ende nur das teure Zusatzfutter am Boden klebt. Ich habe alles versucht: Es in einer ausgehöhlten Banane versteckt (die er dann einfach wieder ausgespuckt hat) oder jeden Tag extra Mash gekocht, nur um das Pulver unterzurühren. Aber mal ehrlich: Wer hat im stressigen Stallalltag Zeit, täglich Mash zu kochen, nur damit das Pferd seine Nahrungsergänzung frisst? Und wenn er es dann doch mal gefressen hat, hat er oft die Nase gerümpft. Wenn das Zeug nicht im Pferd landet, kann es auch nicht wirken – so einfach ist das.

Die Entdeckung: Nuvallo Move

Auf der Suche nach einer Lösung, die nicht jeden Tag in einem Kampf endet, bin ich auf Nuvallo Move gestoßen. Was mich sofort neugierig gemacht hat: Es sind keine Pulver und keine Flüssigkeiten, sondern funktionale Snacks.

Das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein. Ein Gelenksupplement, das aussieht und riecht wie eine Belohnung? Ich war skeptisch, ob da wirklich genug Wirkstoff drin ist, oder ob es nur ein teures Leckerli ist. Aber ein Blick auf die Inhaltsstoffe hat mich beruhigt. In der Tagesdosis stecken satte 1.500 mg Glucosamin, 2.550 mg Kollagen, 2.250 mg MSM und 150 mg Hyaluron. Das sind genau die Bausteine, die ich für den Knorpel und die Regeneration der Sehnen gesucht habe.

Warum der „Snack“-Faktor alles ändert

Das Beste an den Nuvallo Move Snacks ist die unfassbare Einfachheit. Die Dosierung für mein ca. 500 kg schweres Warmblut liegt bei 6 Snacks am Tag (etwa 30 g). Ich muss nichts mehr abwiegen, keine Messlöffel suchen und nichts anrühren.

Ich gebe ihm die Snacks einfach direkt aus der Hand – meistens nach dem Putzen oder direkt vor dem Trensen als kleine Motivation. Er liebt sie! Die Basis aus Leinkuchen und Reiskleie scheint ihm extrem gut zu schmecken. Da mein Pferd, wie viele Sportpferde, einen etwas empfindlichen Magen hat, bin ich zudem sehr froh, dass die Snacks komplett getreidefrei sind und ohne Weizen, Mais oder zugesetzten Zucker auskommen. Die Trägerstoffe Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen sind super verträglich.

Mein Fazit im Viereck

Natürlich darf man keine Wunder über Nacht erwarten. Gelenkunterstützung ist ein Marathon, kein Sprint. Der Hersteller empfiehlt eine konsequente Fütterung über mindestens 8 bis 12 Wochen. Aber ich muss sagen, schon nach etwa sechs Wochen hatte ich subjektiv ein sehr gutes Gefühl im Sattel.

Gerade in der Lösungsphase habe ich den Eindruck, dass er schneller „durchlässig“ wird und nicht mehr so lange braucht, um den Rücken wirklich loszulassen. Auch bei den versammelnden Lektionen wirkt er auf mich geschmeidiger und motivierter. Es fühlt sich an, als würde ihm die Lastaufnahme etwas leichter fallen. Ob das nun rein an den Nuvallo Move Snacks liegt oder am Training, ist schwer zu trennen, aber mein Gefühl sagt mir, dass die Unterstützung ankommt. Er bewegt sich einfach mit mehr Freude.

Ein absolut entscheidender Punkt für mich als Turnierreiterin: Die Snacks sind ADMR-konform. Das bedeutet, ich kann sie auch während der Turniersaison bedenkenlos weiterfüttern, ohne Angst vor einer positiven Dopingprobe haben zu müssen. Es gibt keine Karenzzeit.

Schlusswort

Für alle, die ein Pferd im Training stehen haben und an Lektionen arbeiten, die auf die Gelenke gehen, kann ich die Nuvallo Move Snacks wirklich empfehlen. Es spart mir Zeit, schont meine Nerven (weil er es garantiert frisst) und gibt mir das gute Gefühl, ihn bestmöglich zu unterstützen. Endlich landet das Gelenkutter dort, wo es hingehört: im Pferd.

Nuvallo Move

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