Fellwechsel & Steifheit: Warum mein Pferd im Frühjahr unrund lief

Eigentlich ist der Frühling meine absolute Lieblingsjahreszeit im Stall. Die Tage werden länger, wir können endlich wieder ohne Flutlicht reiten und die Weidesaison steht vor der Tür. Aber dieses Jahr war meine Freude anfangs etwas getrübt. Kaum waren die ersten warmen Tage da und das Winterfell fing an zu rieseln, merkte ich eine Veränderung bei meinem Wallach.

Er wirkte irgendwie „eingerostet“. Nicht lahm, aber einfach nicht so geschmeidig wie sonst. Besonders in der Lösungsphase fühlte es sich an, als würde ich mit angezogener Handbremse reiten. Er brauchte ewig, um warm zu werden, und wirkte lustlos. Meine Tierärztin beruhigte mich zwar und meinte, der Fellwechsel sei ein echter Kraftakt für den Stoffwechsel, was sich oft auf den gesamten Bewegungsapparat auswirkt – aber Sorgen machte ich mir natürlich trotzdem. Ich wollte ihn unterstützen, damit er wieder locker und motiviert durch die Bahn federn kann.

Der tägliche Kampf am Futtertrog

Voller Tatendrang bestellte ich ein hochwertiges Gelenkpulver, das mir empfohlen wurde. „Damit wird er sicher schnell wieder fit“, dachte ich. Tja, die Rechnung hatte ich ohne mein Pferd gemacht.

Es war jeden Tag das gleiche Drama: Ich mischte das Pulver sorgfältig unter sein Müsli. Er schnaubte einmal in den Trog, rümpfte die Nase und sortierte mit chirurgischer Präzision die Körner heraus, die nicht kontaminiert waren. Das teure Pulver blieb als staubiger Rest am Boden des Trogs kleben.

Plan B: Mash. Das funktioniert doch immer, oder? Nun, er fraß das Mash zwar, aber er schaffte es irgendwie, das Pulver an den Rand zu schieben oder am Boden liegen zu lassen. Ich habe sogar versucht, es in ausgehöhlten Äpfeln zu verstecken, aber er spuckte es mir einfach wieder vor die Füße. Es war zum Haare raufen! Was nützt das beste Zusatzfutter, wenn es nicht im Pferd landet? Ich war frustriert und hatte das Gefühl, Geld zum Fenster hinauszuwerfen, während mein Pferd weiterhin steif durch die Gegend schlurfte.

Die Lösung: Kein Pulver, sondern ein Snack

Als ich mich im Stall über mein Leid beklagte, drückte mir eine Stallkollegin eine Tüte in die Hand. „Probier das mal, das sind die Nuvallo Move Snacks“, sagte sie. Ich war skeptisch. Noch ein Versuch, der scheitern würde?

Aber als ich mir das Produkt genauer ansah, wurde ich neugierig. Das waren keine staubigen Pülverchen und auch keine Flüssigkeit, die alles verklebt. Es waren funktionale Snacks. Das Konzept klang fast zu einfach: Ein Gelenkprodukt, das wie eine Belohnung aussieht und schmeckt?

Der erste Test war der Moment der Wahrheit. Ich nahm einen Nuvallo Move Snack aus der Tüte und hielt ihn meinem Wallach hin. Er schnupperte kurz – und nahm ihn mir vorsichtig, aber gierig aus der Hand. Er kaute genüsslich und suchte sofort nach mehr. Ich war baff. Kein Untermischen, kein Austricksen, kein Stress.

Warum Nuvallo Move anders ist

Was mich neben der unglaublichen Akzeptanz überzeugt hat, sind die Inhaltsstoffe und die Basis der Snacks. Da mein Pferd im Fellwechsel ohnehin schon viel zu tun hat, wollte ich seinen Magen nicht zusätzlich belasten. Die Nuvallo Move Snacks basieren auf Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen – genau in dieser Reihenfolge. Sie sind komplett getreidefrei, also ohne Weizen, Mais und unnötigen Zucker, was ich super finde.

Die Dosierung ist kinderleicht: Für sein Gewicht (ca. 550 kg) gebe ich ihm einfach 6 Snacks täglich. Das sind etwa 30 Gramm. In den ersten zwei Wochen habe ich die Dosis verdoppelt, um ihn anzuschieben, was bei akuten Phasen empfohlen wird.

Und in diesen kleinen Snacks steckt ordentlich Power für die Gelenke. Eine Tagesration enthält:

Das ist genau die Kombination, nach der ich gesucht hatte, um seine Sehnen, Bänder und Knorpel zu unterstützen – nur eben in einer Form, die er freiwillig frisst.

Mein Fazit nach 8 Wochen

Ich füttere die Nuvallo Move Snacks nun seit gut zwei Monaten konsequent jeden Tag. Man sagt ja, dass man Gelenkprodukten mindestens 8 bis 12 Wochen Zeit geben soll, aber ich hatte schon nach etwa 5 Wochen das Gefühl, eine Veränderung zu spüren.

Die Lösungsphase hat sich deutlich verkürzt. Er kommt viel schneller in den Takt und wirkt insgesamt zufriedener in der Bewegung. Dieses „steife“ Gefühl, das ich zu Beginn des Fellwechsels im Sattel hatte, ist gewichen. Er tritt wieder freudig an und wirkt geschmeidiger, selbst an kühleren Morgenstunden. Natürlich ist er nicht plötzlich wieder drei Jahre alt, aber ich habe den Eindruck, dass er sich einfach wieder wohl in seiner Haut fühlt.

Für mich ist Nuvallo Move ein echter Gamechanger. Endlich habe ich die Gewissheit, dass die wichtigen Wirkstoffe auch wirklich im Pferd ankommen. Und das Beste: Wenn ich mit der Tüte knistere, kommt er mir schon entgegen gewiehert. Wer also auch einen mäkeligen Kandidaten im Stall hat und die Bewegungsfreude unterstützen möchte, dem kann ich diese Snacks nur wärmstens empfehlen. Übrigens: Da sie ADMR-konform sind, kann ich sie auch bedenkenlos weiterfüttern, wenn die Turniersaison jetzt richtig losgeht.

Nuvallo Move

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