Plötzliches Buckeln & Widersetzlichkeit: Könnten die Gelenke der Grund sein?
Es gibt diesen einen Moment, den wir Reiter alle fürchten. Du gurtest nach, steigst auf, wärmst dein Pferd im Schritt auf – alles scheint normal. Doch dann, beim ersten Antraben oder Angaloppieren, passiert es: Die Ohren legen sich flach an den Kopf, der Schweif schlägt hektisch, und plötzlich hebt sich die Hinterhand. Ein Buckler. Nicht aus Übermut, weil es draußen kalt ist, sondern einer dieser harten, verkrampften Sätze, bei denen dir kurz das Herz in die Hose rutscht.
Mein erster Gedanke war früher immer: „Warum ist er heute so stur?“ oder „Testet er mich gerade?“ Aber je länger ich Pferde habe, desto mehr verstehe ich: Ein Pferd ist selten grundlos widersetzlich. Wenn ein sonst verlässliches Pferd plötzlich gegen den Schenkel geht, sich beim Putzen wegdrückt oder unter dem Sattel explodiert, ist das fast immer ein Hilfeschrei. Oft sind es nicht Ungehorsam oder schlechte Laune, sondern körperliche Probleme. Und häufiger, als wir denken, zwicken die Gelenke.
Der Frust mit dem Futtertrog: Wenn gut gemeint nicht gut schmeckt
Nachdem ich den Tierarzt draufschauen ließ und wir wussten, dass es kein akuter Befund, aber definitiv ein Verschleißthema ist, das Unterstützung braucht, war ich voller Tatendrang. Ich wollte meinem Pferd helfen. Also kaufte ich das Beste vom Besten: Teure Pülverchen für den Bewegungsapparat, hochkonzentriert und laut Dose extrem wirksam.
Die Realität im Stall sah dann aber ganz anders aus. Ich stand in der Futterkammer und rührte das weiße Pulver in sein Mash. Ich habe es mit Bananen vermatscht, in ausgehöhlten Äpfeln versteckt und sogar versucht, es mit Karottensaft schmackhaft zu machen. Das Ergebnis? Mein Pferd schnupperte einmal kurz in den Trog, rümpfte die Nase und fraß feinsäuberlich drumherum. Am Ende klebte das teure Pulver als feuchter Brei am Boden des Troges, und das Mash war weg.
Es ist zum Verzweifeln. Du weißt, dein Pferd braucht diese Nährstoffe für seine Sehnen und Gelenke, aber du bekommst sie einfach nicht in das Tier hinein. Und sind wir ehrlich: Ein Zusatzfutter, das nicht gefressen wird, hat genau null Wirkung.
Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks
In dieser Phase der Frustration bin ich über eine Empfehlung auf die Nuvallo Move Snacks gestoßen. Ich war erst skeptisch. Noch ein Ergänzungsfutter? Aber das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein: Ein funktionaler Gelenksnack, der aussieht wie ein Leckerli, aber vollgepackt ist mit den wichtigen Nährstoffen, die ich bisher vergeblich versucht hatte, über das Pulver zu füttern.
Kein Abwiegen, kein Mischen, kein Hoffen, dass der Trog leer gefressen wird. Ich bestellte eine Packung, bereit für den nächsten Fehlversuch, aber hoffnungsvoll.
Warum die „Snack“-Form alles ändert
Als die Packung ankam, habe ich direkt den Test gemacht. Die Basis der Nuvallo Move Snacks besteht aus Leinkuchen und Reiskleie – also absolut magenfreundlich und komplett frei von Weizen, Mais und zugesetztem Zucker. Das war mir wichtig, da mein Pferd auf zu viel Stärke und Zucker empfindlich reagiert.
Die Dosierung ist kinderleicht: Für mein 500-kg-Pferd gibt es täglich einfach 6 Snacks (ca. 30 g). Ich habe ihm den ersten Snack direkt aus der Hand angeboten. Er nahm ihn, kaute genüsslich und suchte sofort nach mehr. Ich konnte es kaum glauben.
In diesen kleinen Snacks steckt die volle Ladung an Gelenknährstoffen:
- Glucosamin und Kollagen für Knorpel und Struktur.
- MSM (organischer Schwefel) für Sehnen und Bänder.
- Hyaluronsäure als „Schmiermittel“ für die Gelenke.
Das Geniale daran ist die Einfachheit. Ich gebe ihm die Snacks meistens nach dem Putzen oder als Belohnung nach der Arbeit. Er denkt, er bekommt ein Leckerli, und ich weiß, dass er gerade seine komplette Tagesdosis Gelenkunterstützung aufgenommen hat. Kein Krümel bleibt übrig.
Mein Ergebnis: Wieder mehr Freude an der Bewegung
Der Hersteller empfiehlt, die Snacks konsequent über mindestens 8 bis 12 Wochen zu füttern, wobei man in den ersten zwei bis drei Wochen bei Bedarf die Dosis verdoppeln kann (was ich getan habe, um seine Speicher aufzufüllen).
Jetzt, nach gut sechs Wochen, habe ich subjektiv das Gefühl, mein Pferd wiederzuerkennen. Natürlich ersetzt kein Futter der Welt einen Tierarzt oder passendes Training, aber die Veränderung in seiner Ausstrahlung ist für mich deutlich spürbar.
Er kommt mir morgens nicht mehr so „klamm“ aus der Box entgegen. Das Putzen und Satteln verläuft entspannter, ohne dass er giftig zur Seite schaut. Was mich aber am meisten freut: Das plötzliche Buckeln und die Widersetzlichkeit beim Angaloppieren sind verschwunden. Er wirkt in den Übergängen geschmeidiger und bietet sich wieder mehr an. Ich habe einfach das Gefühl, er bewegt sich wieder gerne.
Ein riesiger Pluspunkt für alle, die Turniere reiten: Die Nuvallo Move Snacks sind ADMR-konform. Das heißt, ich kann mein Pferd auch in der Wettkampf-Saison optimal unterstützen, ohne mir Sorgen um Karenzzeiten machen zu müssen.
Fazit
Wenn dein Pferd plötzlich „zickig“ wird, buckelt oder sich steif macht, hör auf dein Bauchgefühl. Oft sind es die Gelenke, die zwicken. Und bevor du verzweifelt versuchst, Pulver in einem Apfel zu verstecken, probier die Nuvallo Move Snacks.
Für mich sind sie der Gamechanger im Stallalltag gewesen. Stressfreie Fütterung, hohe Akzeptanz und ein Pferd, das sich sichtlich wohlfühlt. Manchmal ist die Lösung tatsächlich so einfach wie ein Snack aus der Hand.