Probleme beim Bergabreiten: Wie ich Balance und Gelenke meines Pferdes unterstütze

Kennt ihr das? Ihr seid auf einem wunderschönen Ausritt, die Sonne scheint, die Ohren eures Pferdes sind entspannt nach vorne gerichtet. Doch dann kommt dieses eine steile Stück Weg, das bergab führt. Plötzlich ändert sich alles. Der Schritt wird zögerlich, vielleicht stolpert euer Pferd sogar leicht oder – fast noch schlimmer – es fängt an zu rennen, als wolle es dem Hang entfliehen.

Mir ging es lange Zeit genau so. Jedes Mal, wenn wir im Gelände einen Hang hinunter mussten, rutschte mir sprichwörtlich das Herz in die Hose. Ich merkte einfach, wie schwer sich mein Großer tat, sein Gewicht auf die Hinterhand zu nehmen und sich auszubalancieren. Bergabreiten ist Schwerstarbeit für den Bewegungsapparat – die gesamte Last schiebt auf die Vorderbeine, und die Gelenke, besonders Fessel- und Sprunggelenke, müssen enorme Kräfte abfedern. Ich wusste: Hier muss ich nicht nur reiterlich an der Balance arbeiten, sondern auch die Gelenke von innen heraus unterstützen.

Der ewige Kampf mit dem Pülverchen

Als verantwortungsbewusste Pferdebesitzerin habe ich natürlich sofort recherchiert. Überall liest man von Glucosamin, MSM und Kollagen. Also kaufte ich motiviert diverse Dosen mit Gelenkpulver. Und damit begann das Drama.

Mein Pferd ist, gelinde gesagt, ein Feinschmecker. Oder eher ein skeptischer Futter-Kritiker. Ich habe alles versucht: Das Pulver ins Mash gerührt (wurde misstrauisch beäugt und stehen gelassen), in einen ausgehöhlten Apfel gestopft (der Apfel wurde zermatscht, das Pulver ausgespuckt) oder einfach unter das Müsli gemischt. Das Ergebnis war immer das gleiche: Fein säuberlich aussortierte Pulverreste am Boden des Trogs.

Es ist unglaublich frustrierend, wenn man viel Geld für hochwertige Ergänzungsfuttermittel ausgibt, und diese dann einfach im Müll landen. Und das Schlimmste daran: Wenn das Zeug nicht im Pferd landet, kann es logischerweise auch nicht wirken.

Die Entdeckung: Endlich kein Pulver mehr!

Ich war kurz davor aufzugeben, als mir eine Stallkollegin die Nuvallo Move Snacks zeigte. Ich war erst skeptisch – noch ein Versuch? Aber als sie mir erklärte, dass es sich dabei nicht um ein Pulver oder eine Flüssigkeit handelt, sondern um einen funktionalen Gelenksnack, wurde ich hellhörig.

Das Konzept klang fast zu einfach, um wahr zu sein: Ein Snack, der wie ein Leckerli aussieht und schmeckt, aber vollgepackt ist mit genau den Wirkstoffen, die ich so dringend in mein Pferd bekommen wollte.

Warum ich die Nuvallo Move Snacks liebe

Ich habe mir die Nuvallo Move Snacks bestellt und direkt den Test gemacht. Das erste Mal füttern war ein "Aha-Erlebnis". Ich musste nichts abwiegen, nichts anrühren und keine klebrigen Tricks anwenden. Ich habe meinem Pferd die Snacks einfach aus der Hand gegeben – und er hat sie gefressen, als wären es seine Lieblingskekse.

Die Basis besteht aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen (genau in dieser Reihenfolge), was sie nicht nur super schmackhaft, sondern auch magenfreundlich macht. Da mein Pferd auf Getreide etwas empfindlich reagiert, war ich froh zu lesen, dass sie komplett frei von Weizen und Mais sind.

In diesen unscheinbaren Snacks steckt aber echte Power. Pro Tagesration (das sind bei einem 500-kg-Pferd wie meinem einfach 6 Snacks, ca. 30 g) sind enthalten:

Es ist genau die Kombination, die ich immer füttern wollte, nur dass sie jetzt tatsächlich gefressen wird.

Unser Ergebnis im Gelände

Ich füttere die Nuvallo Move Snacks nun seit gut 10 Wochen. Man sagt ja, dass Gelenknährstoffe eine Weile brauchen, oft 8 bis 12 Wochen, um im System anzukommen. Aber ich muss sagen, mein Gefühl im Sattel hat sich schon nach etwa 6 Wochen verändert.

Wenn wir jetzt bergab reiten, wirkt er viel "trittsicherer". Ich habe das subjektive Gefühl, dass er sich geschmeidiger bewegt und nicht mehr so hölzern den Berg hinunterstakst. Er setzt die Hufe bewusster und wirkt insgesamt lockerer in der Bewegung. Natürlich ersetzt kein Futter das korrekte Training – wir üben fleißig Übergänge und Stangenarbeit –, aber ich habe den Eindruck, dass ihm die Bewegung leichter fällt und er mehr Freude daran hat. Er wirkt morgens, wenn er aus der Box kommt, auch einfach mobiler.

Ein weiterer Pluspunkt, falls ihr Turniere reitet: Die Snacks sind ADMR-konform. Man muss sich also keine Sorgen wegen Karenzzeiten machen.

Fazit

Wenn ihr Probleme beim Bergabreiten habt oder einfach merkt, dass euer Pferd Unterstützung für die Gelenke braucht, aber jedes Pulver verweigert, kann ich euch die Nuvallo Move Snacks nur ans Herz legen.

Es ist so eine Erleichterung, nicht mehr jeden Tag kontrollieren zu müssen, ob der Trog wirklich leer gefressen wurde. Ich gebe ihm seine 6 Snacks nach dem Putzen, er kaut sie zufrieden, und ich weiß: Die guten Wirkstoffe sind da, wo sie hingehören. Für uns sind sie zum festen Begleiter im Stallalltag geworden – für mehr Spaß und Taktsicherheit im Gelände.

Nuvallo Move

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