Kutschpferde und harter Boden: Mein Weg zum optimalen Gelenkschutz
Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als an einem sonnigen Sonntagmorgen anzuspannen und eine lange Runde durch die Felder zu drehen. Das gleichmäßige Traben, das Schnauben der Pferde und der Wind im Gesicht – das ist Freiheit pur. Doch als leidenschaftliche Fahrerin habe ich immer einen kleinen Wermutstropfen im Hinterkopf, der mich auf fast jeder Ausfahrt begleitet: der Boden.
Jeder, der Kutsche fährt, kennt das Problem. Wir können uns den Untergrund nicht immer aussuchen. Oft führen die schönsten Wege über asphaltierte Landwirtschaftsstraßen oder geschotterte Pisten. Und jedes Mal, wenn die Eisen auf den harten Asphalt knallen, zieht sich bei mir innerlich alles zusammen. Man hört förmlich, wie die Belastung in die Beine geht. Natürlich beschlagen wir unsere Fahrpferde entsprechend und achten auf gutes Schuhwerk, aber die Physik lässt sich nicht austricksen. Die ständigen Erschütterungen auf hartem Boden sind eine enorme Herausforderung für Sehnen, Bänder und vor allem die Gelenke.
Der Frust mit dem Pulver
Da mir die langfristige Gesundheit meines Gespanns am Herzen liegt, war für mich schon immer klar: Ich muss die Gelenke von innen unterstützen. Ich wollte proaktiv handeln, bevor das erste Lahmen auftritt oder die Bewegungen steifer werden. Also habe ich das getan, was wir alle tun – ich habe Dosen gekauft. Große Dosen mit Gelenkpulver.
Und hier fing das Drama an. Mein Wallach, der vor der Kutsche eine absolute Lebensversicherung ist, wird zur Diva, sobald etwas „Komisches“ in seinem Trog liegt. Ich habe alles versucht. Zuerst habe ich das Pulver einfach über den Hafer gestreut. Das Ergebnis? Der Hafer war weg, das feine Pulver klebte als staubiger Rest am Boden des Trogs. Dann habe ich versucht, es in Mash zu rühren. Das ging zwar besser, aber ich kann und will nicht jeden Tag Mash kochen, nur damit das Zusatzfutter im Pferd landet.
Der Tiefpunkt war mein Versuch, das Pulver in ausgehöhlten Äpfeln zu verstecken. Er hat einmal kräftig reingebissen, den „kontaminierten“ Teil identifiziert und mir die Reste vor die Füße gespuckt. Es war zum Verzweifeln. Ich wusste, ich habe teure Wirkstoffe im Schrank, die eigentlich helfen sollten, aber wenn sie nicht gefressen werden, ist die beste Rezeptur nutzlos.
Die Entdeckung: Snacks statt Pulverchaos
Durch eine Stallkollegin bin ich dann auf Nuvallo Move Snacks aufmerksam geworden. Sie drückte mir nach dem Fahren einfach zwei davon in die Hand und meinte: „Probier mal, ob er die nimmt.“
Ich war skeptisch. Gelenkzusätze schmecken oft bitter oder chemisch. Aber diese Dinger sahen anders aus – eher wie ein gepresster Riegel oder ein großes Leckerli. Und tatsächlich: Mein Wallach nahm sie, kaute genüsslich und suchte sofort nach mehr. Kein Aussortieren, kein Pusten, kein skeptischer Blick.
Was mich dann überzeugt hat, war der Blick auf die Inhaltsstoffe. Die Nuvallo Move Snacks sind nicht einfach nur teure Leckerlis, sondern hochdosierte Funktionsnahrung. In der Tagesration von 6 Snacks stecken genau die Bausteine, die ich gesucht hatte:
- Glucosamin (1.500 mg) und Kollagen (2.550 mg) für den Knorpel und die Struktur.
- MSM (2.250 mg) für die Regeneration der Sehnen, was gerade beim Ziehen enorm wichtig ist.
- Hyaluronsäure (150 mg) als Unterstützung für die Gelenkschmiere.
Warum das „Snack-Format“ für mich ein Gamechanger ist
Seit ich auf Nuvallo umgestiegen bin, ist die Fütterung der entspannteste Teil des Tages. Nach dem Ausspannen und Versorgen gibt es die Nuvallo Move Snacks direkt aus der Hand. Es ist unsere kleine Belohnung nach der Arbeit.
Ein weiterer Pluspunkt, der mir als Besitzerin wichtig ist: Die Basis der Snacks ist getreidefrei. Sie bestehen aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen. Da mein Wallach einen etwas empfindlichen Magen hat, bin ich froh, dass hier auf Weizen, Mais und unnötigen Zucker verzichtet wurde. Es fühlt sich einfach gesund an, und die Akzeptanz ist durch diese Zutaten unglaublich hoch.
Für mein Pferd (ca. 600 kg Warmblut) füttere ich meistens 7 Snacks, also knapp über der Standardempfehlung für 500-kg-Pferde, da er im Fahrsport doch ordentlich arbeiten muss. Das Schöne ist: Kein Abwiegen, kein Löffelchen-Zählen, kein Staub. Einfach in die Tasche greifen und füttern.
Das Ergebnis nach drei Monaten
Ich füttere die Nuvallo Move Snacks nun seit etwa 12 Wochen konsequent. Natürlich darf man keine Wunder über Nacht erwarten, Gelenkstoffwechsel braucht Zeit. Aber ich habe in den letzten Wochen eine deutliche Veränderung beobachtet.
Früher hatte ich oft das Gefühl, dass er am Tag nach einer langen Asphalt-Tour morgens etwas „klamm“ aus der Box kam. Er brauchte eine längere Einlaufphase, bis er wirklich locker war. Seit wir Nuvallo füttern, wirkt er morgens deutlich geschmeidiger. Wenn wir anspannen, tritt er von Anfang an mit mehr Schwung und Freude an. Auch auf härteren Wegen habe ich den subjektiven Eindruck, dass er besser federt und sich wohler in seiner Haut fühlt.
Für mich als Turnierreiterin und Fahrerin ist zudem entscheidend: Die Snacks sind ADMR-konform. Ich muss mir also keine Sorgen machen, wenn wir mal auf einem Fahrturnier starten – es gibt keine Karenzzeit.
Fazit
Die Arbeit auf hartem Boden lässt sich bei Kutschpferden nie ganz vermeiden. Aber wir können unseren Partnern helfen, diese Belastung besser wegzustecken. Die Nuvallo Move Snacks haben mein Problem gelöst – nicht nur das der Gelenkunterstützung, sondern vor allem das der Akzeptanz. Es beruhigt mein Gewissen ungemein, zu wissen, dass die wichtigen Nährstoffe wirklich im Pferd ankommen und nicht im Trogstaub enden. Wer sein Pferd liebt und lange gesund erhalten will, sollte diese Snacks definitiv ausprobieren. Mein Wallach würde sie jedenfalls nicht mehr hergeben.