Mein Pferd stolpert ständig: Wie wir Trittsicherheit gewannen

Es gibt dieses eine Geräusch, bei dem mir im Sattel sofort das Herz in die Hose rutscht. Dieses kratzende Scharren, gefolgt von einem heftigen Stolperer, bei dem die Knie des Pferdes einknicken und man für eine Millisekunde das Gefühl hat, gleich mitsamt dem Pferd auf der Nase zu liegen.

In den letzten Monaten passierte das bei uns immer öfter. Anfangs dachte ich noch: „Okay, er ist heute einfach etwas faul und hebt die Hufe nicht richtig.“ Aber als mein Wallach auch auf ebenem Boden in der Halle und bei unseren entspannten Ausritten immer häufiger ins Straucheln geriet, machte ich mir echte Sorgen. Es fühlte sich an, als würde ihm die Koordination fehlen oder als wären die Gelenke einfach nicht „geschmeidig“ genug, um kleine Unebenheiten auszugleichen. Ich wollte ihn unterstützen, bevor aus dem Stolpern ein ernstes Problem wird.

Der tägliche Kampf am Futtertrog

Ich wusste aus diversen Fachartikeln und Gesprächen mit meiner Trainerin, dass bestimmte Nährstoffe den Bewegungsapparat unterstützen können. Also zog ich los und kaufte das klassische Programm: Gelenkpulver. Große Dosen, vielversprechende Etiketten, staubiger Inhalt.

Die Realität im Stall sah dann allerdings anders aus. Mein Pferd ist, was Futter angeht, ein echter Feinschmecker – oder anders gesagt: extrem mäkelig. Das Pulver einfach über den Hafer zu kippen, funktionierte genau einen Tag lang. Er pustete einmal kräftig in den Trog (womit ich eingenebelt war) und fraß dann feinsäuberlich um das Pulver herum.

Also fing ich an zu tricksen. Ich rührte extra Mash an, nur um das Pülverchen darin zu verstecken. Das Ergebnis? Er rührte das Mash nicht an. Ich versuchte, das Pulver in ausgehöhlten Äpfeln zu verbergen – er spuckte es aus. Am Ende des Tages klebte das teure Zusatzfutter meistens als feuchter Brei am Boden des Troges und landete im Müll. Es war frustrierend. Ich wusste, was ihm gutun würde, aber ich bekam es einfach nicht in das Pferd hinein. Und was nicht gefressen wird, kann auch nicht wirken.

Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks

Auf der Suche nach einer Alternative, die meinen Nerven und meinem Geldbeutel weniger zusetzt (weil sie tatsächlich im Pferd landet), stieß ich auf die Nuvallo Move Snacks.

Der Name machte mich neugierig. Keine Pellets, kein Pulver, keine Flüssigkeit, sondern funktionale Snacks. Das Konzept klang fast zu schön, um wahr zu sein: Die volle Ladung an wichtigen Nährstoffen, aber verpackt in einer Form, die das Pferd freiwillig nimmt.

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe überzeugte mich, es zu versuchen. In den Snacks stecken Glucosamin, Kollagen, MSM und Hyaluronsäure – genau die Kombination, nach der ich gesucht hatte, um seine Bänder, Sehnen und den Knorpel zu unterstützen. Und das Beste: Die Basis besteht aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen. Da mein Wallach einen etwas empfindlichen Magen hat, war ich froh zu lesen, dass auf Weizen, Mais und zugesetzten Zucker komplett verzichtet wird.

Warum ich nie wieder Pulver füttere

Als die Packung ankam, machte ich den ultimativen Test. Ich nahm einen der Nuvallo Move Snacks und bot ihn ihm auf der Stallgasse direkt aus der Hand an. Kein Mash-Matschen, kein Versteckspiel. Er schnupperte kurz – und fraß ihn genüsslich. Ich war erleichtert!

Die Fütterung ist seitdem ein Kinderspiel. Da er ca. 550 kg wiegt, bekommt er täglich 6 Snacks. In den ersten drei Wochen habe ich die Dosis verdoppelt, um seine Speicher aufzufüllen (das wird bei akuten Thematiken oder zum Start empfohlen), und selbst diese Menge hat er anstandslos gefressen. Ich gebe sie ihm meistens nach dem Putzen als Belohnung oder werfe sie einfach in den Trog, bevor ich das Kraftfutter gebe.

Es gibt kein Abwiegen mehr, keine staubigen Hände und vor allem: Ich weiß ganz genau, dass er die volle Dosis Wirkstoffe aufgenommen hat.

Das Ergebnis: Endlich wieder trittfest

Natürlich passiert so eine Veränderung nicht über Nacht. Man muss da realistisch bleiben und dem Körper Zeit geben. Ich habe die Nuvallo Move Snacks jetzt seit etwa 10 Wochen konsequent gefüttert.

Die ersten positiven Veränderungen fielen mir nach etwa 5 bis 6 Wochen auf. Es war ein schleichender Prozess, aber plötzlich bemerkte ich beim Reiten, dass dieses unsichere Gefühl weg war. Seit ich Nuvallo füttere, habe ich das Gefühl, er tritt wieder viel beherzter zu.

Er wirkt insgesamt lockerer in der Bewegung, besonders in der Aufwärmphase. Früher brauchten wir ewig, bis er „in die Gänge“ kam, heute trabt er viel schneller taktrein und zufrieden ab. Aber das Wichtigste für mich: Das ständige Stolpern ist fast komplett verschwunden. Selbst wenn wir im Gelände über Wurzeln reiten, hebt er die Beine aufmerksamer und wirkt koordinierter.

Für mich als ambitionierte Freizeitreiterin ist außerdem wichtig, dass die Snacks ADMR-konform sind. Sollten wir also doch mal wieder ein kleines Turnier nennen, muss ich mir keine Sorgen wegen Karenzzeiten machen.

Mein Fazit

Wenn dein Pferd auch zum „Stolper-Team“ gehört oder du einfach präventiv etwas für die Gelenke tun möchtest, ohne jeden Tag in der Futterkammer Chemiker zu spielen: Probier die Nuvallo Move Snacks aus.

Für uns haben sie die Freude am Reiten zurückgebracht. Ich sitze wieder entspannt im Sattel, ohne bei jedem Schritt Angst vor dem nächsten Stolperer zu haben. Und mein Pferd? Der freut sich jeden Tag auf seine sechs Snacks. Win-Win!

Nuvallo Move

Mehr erfahren
×