Pferd läuft klamm: Meine Erfahrung bei Taktfehlern & Steifheit

Kennst du dieses Gefühl? Du steigst in den Sattel, nimmst die Zügel auf und schon im ersten Schritt im Schritt merkst du: Irgendwas ist anders. Mein Wallach ging nicht lahm, nein, das wäre fast einfacher zu diagnostizieren gewesen. Er lief einfach „klamm“.

Es ist schwer zu beschreiben, wenn man nicht selbst oben sitzt. Es fühlt sich an, als würde die Handbremse leicht klemmen. Die Hinterhand tritt nicht richtig unter, der Rücken schwingt nicht sofort los und die ersten zehn bis fünfzehn Minuten der Lösephase fühlen sich an wie ein Kampf gegen einen Gummiband-Widerstand. Taktfehler schleichen sich ein, er wirkt unmotiviert und steif.

Als Pferdebesitzerin fängt sofort das Gedankenkarussell an: Liegt es am Wetterumschwung? Ist der Boden zu tief? Zwickt der Sattel? Oder – und das ist meistens meine größte Sorge – melden sich die Gelenke? Gerade bei Sportpferden oder Pferden, die schon etwas leisten mussten, ist der Verschleiß ja immer ein Thema. Man will nur das Beste, aber manchmal fühlt man sich einfach machtlos.

Der tägliche Kampf am Futtertrog

Natürlich habe ich mich sofort informiert, wie ich ihn unterstützen kann. Der Tierarzt nickte verständnisvoll und wir sprachen über den Gelenkstoffwechsel. Die Empfehlung war klar: Unterstützung durch Nährstoffe wie Glucosamin und MSM.

Motiviert kaufte ich teure Pülverchen und Flüssigkeiten. Und dann begann das Drama, das wohl viele von euch kennen. Mein Pferd ist ein absoluter Feinschmecker – oder besser gesagt: ein mäkeliger Sturkopf. Ich habe das Pulver ins Mash gerührt: Er hat einmal geschnuppert und den Eimer stehen lassen. Ich habe es in aufgeschnittenen Äpfeln versteckt: Er hat den Apfel gefressen und das Pulver feinsäuberlich ausgespuckt. Am Ende des Tages lag das teure Zusatzfutter als staubiger Rest am Boden des Trogs oder klebte als unappetitliche Pampe am Rand. Es war zum Verzweifeln. Das beste Mittel hilft nichts, wenn es nicht im Pferd landet. Ich hatte das Gefühl, ich werfe mein Geld buchstäblich zum Fenster raus, während mein Pferd weiterhin morgens steif aus der Box kam.

Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks

In einem Reitforum las ich dann von Nuvallo Move Snacks. Zuerst dachte ich: „Na toll, noch ein Leckerli, das Wunder verspricht.“ Aber als ich mir das genauer ansah, wurde ich neugierig.

Es handelte sich eben nicht um klassische Leckerlis oder Riegel voller Zucker, sondern um einen funktionalen Gelenksnack. Das Konzept klang genau nach der Lösung für mein „Futterverweigerer-Problem“: Die Akzeptanz soll extrem hoch sein, weil die Form und der Geschmack stimmen, aber die Inhaltsstoffe entsprechen einem hochdosierten Gelenkpulver. Ich bestellte eine Packung, um es zu testen.

Warum der „Snack“-Vorteil alles ändert

Als die Packung ankam, war ich gespannt. Die Basis der Nuvallo Move Snacks besteht aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen – also absolut magenfreundlich und vor allem getreidefrei (kein Weizen, kein Mais!).

Die Fütterungsempfehlung für ein Großpferd (ca. 500 kg) liegt bei 6 Snacks täglich. Das entspricht etwa 30 Gramm. In den ersten zwei Wochen habe ich die Dosis verdoppelt, um die Speicher aufzufüllen, wie es bei akuten Phasen empfohlen wird.

Der Moment der Wahrheit: Ich nahm die Snacks in die Hand und bot sie ihm an. Kein Mischen, kein Waage-Justieren, kein Versteckspiel im Futter. Er nahm sie, kaute genüsslich und suchte sofort nach mehr. Ich hätte fast Luftsprünge gemacht! Endlich wusste ich: Die Wirkstoffe landen dort, wo sie hinsollen.

Und die haben es in sich. Pro Tagesration (6 Stück) bekommt er:

Das ist genau die Kombination, die man zur Unterstützung von Sehnen, Bändern und Knorpel sucht. Und das alles ohne zugesetzten Zucker oder billige Füllstoffe.

Das Ergebnis: Endlich wieder geschmeidig

Man sagt ja, dass man Zusatzfutter mindestens 8 bis 12 Wochen konsequent füttern muss, um echte Veränderungen zu sehen. Aber bereits nach etwa fünf Wochen hatte ich mein erstes „Aha-Erlebnis“.

Ich holte ihn aus der Box, putzte ihn und wir gingen in die Halle. Schon beim Warmreiten im Schritt hatte ich das subjektive Gefühl, dass er fleißiger abfußt. Die „Klammheit“, die uns die Wochen zuvor begleitet hatte, schien sich viel schneller zu lösen. Früher brauchten wir 20 Minuten, bis er den Rücken hergab. Jetzt hatte ich nach kurzer Zeit das Gefühl, dass er loslässt und sich mit mehr Freude bewegt. Er schnaubt schneller ab und wirkt insgesamt zufriedener in der Arbeit.

Auch die Taktfehler zu Beginn der Stunde sind meiner Beobachtung nach verschwunden. Natürlich ersetzt kein Zusatzfutter gutes Reiten oder den Tierarzt bei akuten Lahmheiten, aber als Unterstützung für den Bewegungsapparat hat mich Nuvallo Move voll überzeugt. Da wir auch Turniere reiten, ist es für mich zudem essenziell, dass die Snacks ADMR-konform sind. Ich kann sie also bedenkenlos auch in der Wettkampfsaison weiterfüttern.

Mein Fazit

Wenn dein Pferd ebenfalls zu den Kandidaten gehört, die Pulver im Trog aussortieren, und du das Gefühl hast, die Gelenke könnten Unterstützung gebrauchen, kann ich dir die Nuvallo Move Snacks nur ans Herz legen.

Es ist so eine Erleichterung, nicht mehr jeden Tag mit Pülverchen zu hantieren und zu hoffen, dass das Pferd gnädig ist. Ich gebe die 6 Snacks einfach vor dem Putzen aus der Hand – er freut sich drauf, und ich freue mich, dass er sich wieder geschmeidiger und wohler unter dem Sattel anfühlt. Eine echte Win-Win-Situation für uns beide!

Nuvallo Move

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