Reiten auf hartem Boden: Wie du die Stoßdämpfung deines Pferdes von innen unterstützt
Kennst du dieses Geräusch? Dieses harte, laute „Klack-Klack-Klack“, wenn die Hufe auf dem trocken gebackenen Waldboden aufsetzen? Eigentlich lieben wir doch alle den Sommer und die langen Ausritte, aber sobald es wochenlang nicht geregnet hat, werden unsere Reitwege zu Betonpisten.
Mir geht es jedenfalls so: Bei jedem Schritt, den mein Pferd auf diesem harten Untergrund macht, zucke ich innerlich etwas zusammen. Man hört förmlich, wie die Erschütterung durch das Hufbein direkt in die Gelenke und Sehnen wandert. Natürlich versuchen wir, auf den weichen Randstreifen auszuweichen oder nur Schritt zu reiten, aber ganz vermeiden lässt sich der harte Boden oft nicht – sei es auf dem Weg zur Koppel oder weil selbst der Reitplatzboden in der Hitze nachgibt und fest wird.
Meine größte Sorge ist dabei immer der Verschleiß. Unsere Pferde sind zwar robust, aber diese permanente Stoßbelastung ist Gift für Knorpel und Gelenke. Ich möchte einfach, dass mein Großer auch im Alter noch fit und bewegungsfreudig ist und nicht schon frühzeitig „in Rente“ muss, nur weil die Gelenke streiken.
Der tägliche Kampf mit dem Pülverchen
Weil ich mir diese Sorgen mache, habe ich natürlich schon früh angefangen, mich mit Zusatzfutter zu beschäftigen. Der Markt ist voll von Dosen mit vielversprechenden Inhaltsstoffen: Glucosamin, MSM, Kollagen. Theoretisch klingt das alles super.
Praktisch sah mein Alltag im Stall aber so aus: Ich stehe in der Futterkammer, löffle weißes Pulver ab und versuche verzweifelt, es irgendwie in das Pferd zu bekommen. Ich habe es ins Mash gerührt – er hat es ignoriert. Ich habe es unter das Müsli gemischt – er hat mit fast chirurgischer Präzision die Haferkörner rausgepickt und das teure Pulver lag am Ende als staubiger Rest am Trogboden. Einmal hat er sogar einfach in den Trog geschnaubt, sodass ich selbst in einer Wolke aus Gelenkpulver stand.
Es ist einfach frustrierend. Man kauft teure Zusätze, weil man seinem Pferd helfen will, und am Ende landet die Hälfte im Müll oder auf dem Boden. Und wir wissen alle: Wenn es nicht im Pferd landet, kann es auch nicht wirken.
Die Entdeckung: Nuvallo Move Snacks
Auf der Suche nach einer Lösung, die nicht in einer Pulverschlacht endet, bin ich auf die Nuvallo Move Snacks gestoßen. Zuerst dachte ich: „Okay, wieder irgendwelche Leckerlis mit ein bisschen Kräuter-Deko?“ Aber als ich mir die Zusammensetzung ansah, wurde ich hellhörig.
Das hier sind keine normalen Belohnungswürfel, sondern funktionale Gelenksnacks. Was mich sofort angesprochen hat: Die Dosierung ist kinderleicht und die Inhaltsstoffe sind genau die, die ich vorher mühsam als Pulver füttern wollte.
Warum ich das Konzept so genial finde
Das Wichtigste vorweg: Mein Pferd liebt sie. Ich muss nichts mehr verstecken, nichts anrühren und keine Äpfel aushöhlen. Ich gebe ihm einfach 6 Snacks täglich (das sind ca. 30 g) direkt aus der Hand – meistens nach dem Putzen oder als Belohnung nach dem Reiten. Er kaut sie genüsslich weg, und ich weiß zu 100 %, dass die Wirkstoffe auch wirklich im Magen angekommen sind.
Apropos Magen: Die Basis der Snacks besteht aus Leinkuchen, Reiskleie und Leinsamen (getreidefrei und ohne Weizen oder Mais). Das ist für mich ein riesiger Pluspunkt, da mein Pferd einen empfindlichen Magen hat.
Aber entscheidend ist ja, was drinsteckt, um die „Stoßdämpfer“ zu unterstützen. In der Tagesration von 6 Snacks sind enthalten:
- Glucosamin (1.500 mg): Der Baustein für den Knorpel.
- Kollagen (2.550 mg): Wichtig für die Elastizität der Strukturen.
- MSM (2.250 mg): Organischer Schwefel, den ich besonders für die Sehnen schätze.
- Hyaluronsäure (150 mg): Quasi das „Öl“ für die Gelenke.
Es ist also eine vollwertige Gelenkkur, nur eben in einer Form, die das Pferd freiwillig und gerne frisst.
Mein Fazit nach 3 Monaten
Ich füttere die Nuvallo Move Snacks jetzt seit etwa 12 Wochen. Natürlich kann ich nicht in die Gelenke hineinschauen, aber mein subjektives Gefühl beim Reiten hat sich verändert.
Gerade jetzt, wo die Böden wieder fester sind, habe ich den Eindruck, dass er sich geschmeidiger bewegt. Früher brauchte er an solchen Tagen eine extrem lange Aufwärmphase, bis er locker ließ. Seit er die Snacks bekommt, wirkt er morgens weniger steif, wenn er aus der Box kommt. Er tritt motivierter unter und federt besser ab. Es fühlt sich an, als ob seine natürliche Stoßdämpfung einfach besser funktioniert.
Ein weiterer Bonus für uns Turnierreiter: Die Snacks sind ADMR-konform. Ich muss mir also keine Sorgen um Karenzzeiten machen, wenn wir am Wochenende losfahren.
Wenn du also auch dieses ungute Gefühl hast, wenn die Hufe auf harten Boden knallen, und du keine Lust mehr hast, Pulverreste aus dem Trog zu kratzen, dann kann ich dir die Nuvallo Move Snacks nur ans Herz legen. Es ist die einfachste Art, etwas Gutes für die Gelenke zu tun – und dein Pferd wird dich dafür lieben (weil sie einfach lecker schmecken).